Ratgeber

Fugenlose Dusche mit Mikrozement: Aufbau, Abdichtung und Kosten

Die Dusche ist der Ort, an dem Fugen am schnellsten altern: Silikon wird grau, Zementfugen setzen Kalk an, in den Ecken bildet sich Schimmel. Eine fugenlose Dusche mit Mikrozement löst genau dieses Problem, weil Wände und Boden zu einer einzigen geschlossenen Fläche werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie der Aufbau funktioniert, warum die Abdichtung darunter über alles entscheidet, was eine fugenlose Dusche kostet und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

Die kurze Antwort

2.000–3.800 €für eine fugenlose Dusche mit ca. 9 m² Fläche

Eine fugenlose Dusche mit rund 8 bis 10 m² Wand- und Bodenfläche kostet inklusive Verbundabdichtung, Mikrozement und Versiegelung etwa 2.000 bis 3.800 EUR. In vielen Fällen wird direkt auf die alten Fliesen beschichtet, Abriss und Entsorgung entfallen. Nach etwa 5 bis 7 Tagen ab Abdichtung ist die Dusche benutzbar.

Was ist eine fugenlose Dusche und warum ist sie das Herzstück des fugenlosen Bads?

Eine fugenlose Dusche ist ein Duschbereich, dessen Wände und Boden nicht gefliest, sondern mit einer durchgehenden Beschichtung versehen sind. Der Standard dafür ist Mikrozement: eine mineralische Beschichtung, die in 2 bis 3 Millimetern Stärke von Hand aufgezogen und anschließend zweikomponentig versiegelt wird. Es gibt keine Fliesenfugen, keine Silikonfugen zwischen den Wandflächen und keinen sichtbaren Übergang zwischen Wand und Boden. Die Duschtrennwand aus Glas bleibt das einzige Bauteil, das an die Fläche anschließt.

Warum ausgerechnet die Dusche? Weil sie der am stärksten beanspruchte Bereich im Bad ist. Hier wirken täglich Wasser, Wärme, Seife und Kalk auf die Oberfläche ein. Bei einer gefliesten Dusche sind die Fugen die Schwachstelle: Sie nehmen Feuchtigkeit auf, verfärben sich und müssen alle paar Jahre erneuert werden. In einem fugenlosen Bad ist die Dusche deshalb der Ort, an dem der Unterschied am deutlichsten spürbar wird, sowohl in der Optik als auch in der Pflege. Viele unserer Kunden beginnen mit der Dusche und beschichten erst danach das restliche Bad.

Fugenlose Dusche: Kosten im Überblick

Die Kosten einer fugenlosen Dusche setzen sich aus vier Positionen zusammen. Alle Werte sind Richtwerte für die fachgerechte Ausführung mit einem Premium-System wie Lamurista HardRock, Stand 2026:

Position Hinweis Richtwert
Verbundabdichtung Nassbereich Nach DIN 18534, inkl. Dichtbänder und Manschetten, pauschal 400–900 €
Untergrundvorbereitung Egalisieren, Fugen verspachteln, Grundieren 20–80 € / m²
Mikrozement Duschwände Inkl. Material, Verarbeitung und Versiegelung 150–250 € / m²
Mikrozement Duschboden Höhere Beanspruchung, rutschhemmende Versiegelung 180–300 € / m²
Abriss und Entsorgung Entfällt meist, Mikrozement kommt auf die alten Fliesen 0 €

Rechenbeispiel: Eine Dusche mit 90 × 120 cm Grundfläche und zwei Wänden bis zur Decke hat etwa 8 bis 10 m² beschichtete Fläche. Mit Abdichtung, Vorbereitung und Mikrozement landen Sie bei 2.000 bis 3.800 EUR. Wird die Dusche zusammen mit dem restlichen Bad beschichtet, sinkt der Quadratmeterpreis, weil Anfahrt, Baustelleneinrichtung und Trocknungszeiten nur einmal anfallen. Die Kosten für das komplette Bad finden Sie im Ratgeber Fugenloses Bad Kosten 2026, die reinen Materialpreise im Ratgeber Mikrozement Kosten pro m².

Aufbau und Abdichtung Schritt für Schritt

Eine fugenlose Dusche ist nur so gut wie die Schichten, die man nicht sieht. Mikrozement selbst ist nach der Versiegelung wasserdicht, aber er ist keine Abdichtung im bautechnischen Sinn. Die Abdichtung liegt darunter. Wer diesen Aufbau versteht, kann Angebote vergleichen und erkennt, wo ein billiger Anbieter spart.

Schritt 1: Untergrund prüfen und vorbereiten. Der Untergrund muss tragfähig, trocken und eben sein. Bei Neubau ist das der Putz oder die Bauplatte, bei der Sanierung sind es die alten Fliesen. Hohl klingende oder lose Fliesen werden entfernt, die Stellen egalisiert, alle Fugen verspachtelt. Alte Silikonfugen werden vollständig herausgeschnitten, denn auf Silikon haftet weder Abdichtung noch Mikrozement. Danach folgt eine Haftgrundierung.

Schritt 2: Verbundabdichtung nach DIN 18534. Duschen fallen in die Wassereinwirkungsklasse W2-I, also hohe Beanspruchung im Innenraum. Die Abdichtung wird flüssig in zwei Lagen aufgetragen und mit Dichtbändern in allen Ecken, Wand-Boden-Anschlüssen und Übergängen verstärkt. Duschrinne, Bodenablauf und Armaturenanschlüsse bekommen Dichtmanschetten. Diese Schicht ist es, die Ihr Haus vor Wasserschäden schützt. Sie kostet 400 bis 900 EUR und ist die eine Position, an der niemals gespart werden darf.

Schritt 3: Grundierung und erste Mikrozement-Lage. Auf die abgebundene Abdichtung kommt eine Grundierung, dann die erste, gröbere Lage Mikrozement. Sie schafft die Basis und gleicht letzte Unebenheiten aus. Nach dem Trocknen wird sie geschliffen.

Schritt 4: Zweite und dritte Lage. Die feineren Deckschichten geben der Fläche ihre Struktur und Farbe. Jede Lage wird von Hand aufgezogen, getrocknet und zwischengeschliffen. Hier entstehen die wolkigen Verläufe, die den Charakter der Fläche ausmachen. Die Gesamtstärke bleibt bei 2 bis 3 Millimetern.

Schritt 5: Zweikomponentige Versiegelung. Zwei Lagen 2K-Versiegelung machen die Oberfläche wasserdicht, schmutzabweisend und beständig gegen Reiniger. Für den Duschboden werden rutschhemmende Zusätze eingearbeitet, sodass Klassen R10 oder R11 erreicht werden. Die Versiegelung muss 48 bis 72 Stunden aushärten, bevor Wasser auf die Fläche darf.

Schritt 6: Anschlüsse und Freigabe. Erst jetzt werden Glastrennwand, Armaturen und Rinnenrost montiert. Der Anschluss zwischen Glas und Mikrozement wird mit einem passenden Sanitärsilikon ausgeführt, die einzige Silikonfuge in der ganzen Dusche. Ab der Abdichtung gerechnet ist die Dusche nach etwa 5 bis 7 Tagen benutzbar.

Bodengleiche Dusche mit Mikrozement

Mikrozement und bodengleiche Dusche sind eine ideale Kombination. Weil die Beschichtung nur 2 bis 3 Millimeter aufträgt, gibt es keinen Versatz zwischen Duschboden und Badboden, und weil sie fugenlos ist, verschwindet die Grenze zwischen beiden Bereichen optisch fast vollständig. Das Bad wirkt wie ein durchgehender Raum, in dem lediglich eine Glasscheibe und eine schmale Rinne verraten, wo geduscht wird.

Gefälle: Der Duschboden braucht ein Gefälle von 1,5 bis 2 Prozent zum Ablauf, damit das Wasser zuverlässig abläuft. Das Gefälle wird im Estrich oder in der Ausgleichsschicht angelegt, der Mikrozement folgt der Form. Bei der Sanierung über alte Fliesen wird das vorhandene Gefälle übernommen, falls es ausreicht, oder mit einer Ausgleichsmasse nachgebessert.

Rinne oder Punktablauf: Eine Duschrinne an der Wand erlaubt ein einseitiges Gefälle und damit eine besonders ruhige Bodenfläche. Ein Punktablauf in der Mitte braucht Gefälle aus vier Richtungen, was bei Mikrozement sauber ausgeführt werden kann, aber mehr Handarbeit erfordert. Für die fugenlose Optik empfehlen wir in den meisten Fällen die Wandrinne.

Duschtrennwand: Eine rahmenlose Glaswand ist der natürliche Partner der fugenlosen Dusche. Sie wird mit Profilen oder Punkthaltern auf dem fertigen Mikrozement montiert, die Bohrungen werden vorher abgedichtet. Wer eine barrierefreie Lösung plant, findet weitere Hinweise auf unserer Seite Barrierefreies Bad.

Dusche sanieren ohne Abriss: Mikrozement auf alte Fliesen

Der häufigste Auftrag in unserer Praxis ist nicht die neue Dusche im Neubau, sondern die Sanierung einer gefliesten Dusche, deren Fugen nicht mehr schön werden. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen bleiben die alten Fliesen drin. Mikrozement wird direkt darauf aufgetragen, wenn drei Voraussetzungen erfüllt sind: Die Fliesen sitzen fest, der Untergrund ist trocken und die Fläche ist eben.

Bei der Vorbereitung werden alle Silikonfugen entfernt, die Zementfugen verspachtelt und die Fliesen angeschliffen oder mit einer Haftbrücke versehen. Dann folgt der Aufbau wie oben beschrieben, inklusive einer neuen Verbundabdichtung. Denn die alte Abdichtung unter den Fliesen ist bei Bädern aus den 70er bis 90er Jahren oft nicht mehr vorhanden oder nicht mehr zuverlässig. Wer hier auf die neue Abdichtung verzichtet, spart 400 bis 900 EUR und riskiert das ganze Bad.

Der Vorteil dieser Methode ist enorm: kein Abriss, kein Bauschutt, kein Staub in der Wohnung, keine Wochen ohne Dusche. Was Sie vor einer Beschichtung über Bestand prüfen sollten, haben wir im Ratgeber Mikrozement auf Fliesen zusammengefasst.

Materialien für die fugenlose Dusche im Vergleich

Mikrozement ist nicht der einzige Weg zu einer Dusche ohne Fugen. Die vier gängigen Lösungen im direkten Vergleich, alle Preise inklusive Verarbeitung:

Kriterium Mikrozement Fliesen Glas- / Acrylrückwand Großformatplatten
Preis pro m²150–300 €80–150 €80–200 €150–350 €
FugenKeine, nur Silikon am GlasanschlussViele Zement- und SilikonfugenSichtbare Plattenkanten, Silikon an StößenWenige, schmale Fugen
OptikHandwerklich, lebendig, Wand und Boden in einemGroße Musterauswahl, FugenrasterGlatt, technisch, nur WandRuhig, steinähnlich, nur mit Fugen am Boden
ReparaturFlächig, nicht punktuellEinzelne Fliese tauschbarGanze Platte tauschenGanze Platte tauschen
PflegeAbwischen, AbzieherFugen reinigen, Silikon erneuernAbwischenWenige Fugen reinigen
Auf alte FliesenJaNein, Abriss nötigTeilweise, mit KleberNur bei ebenem Bestand

Mikrozement ist die einzige Lösung, die Boden und Wand in einer durchgehenden Fläche abdeckt und gleichzeitig auf den Bestand aufgetragen werden kann. Rückwände aus Glas oder Acryl sind eine schnelle Wandlösung, lassen den Boden aber unverändert. Großformatplatten kommen der fugenlosen Optik nahe, brauchen aber einen ebenen Untergrund und am Boden weiterhin Fugen. Den ausführlichen Vergleich zwischen Beschichtung und Fliesen finden Sie im Ratgeber Mikrozement oder Fliesen?

Pflege und Haltbarkeit

Die Pflege einer fugenlosen Dusche ist einfacher als die jeder gefliesten Dusche, weil es keine Fugen gibt, in denen sich Kalk oder Schimmel festsetzen. Für den Alltag genügen drei Gewohnheiten: Nach dem Duschen die Wände mit einem Abzieher trocken ziehen, das verhindert Kalkränder bei hartem Wasser. Zum Reinigen warmes Wasser mit einem pH-neutralen Reiniger und ein weiches Tuch verwenden. Und verzichten auf alles, was die Versiegelung angreift: Scheuermilch, Scheuerschwämme und säurehaltige Kalkreiniger.

Die mineralische Beschichtung selbst altert nicht. Was mit den Jahren nachlässt, ist die Versiegelung. Bei normaler Nutzung wird sie nach 8 bis 12 Jahren aufgefrischt: anschleifen, neu versiegeln, ein Tagesaufwand ohne Abriss. Danach sieht die Dusche wieder aus wie am ersten Tag. Zum Vergleich: Eine geflieste Dusche braucht in dieser Zeit meist zwei bis drei Silikonerneuerungen und eine Fugensanierung.

Nachteile, ehrlich betrachtet

Wir bauen fugenlose Duschen, und gerade deshalb nennen wir die Punkte, die Sie vorher kennen sollten:

  • Das Ergebnis hängt vom Verarbeiter ab. Abdichtung, Schichtaufbau und Versiegelung werden von Hand ausgeführt. Fehler zeigen sich erst nach Monaten. Fragen Sie nach Zertifizierung, Herstellersystem und Referenzen mit Duschen.
  • Kratzer sind möglich. Die Versiegelung ist hart, aber nicht so hart wie Feinsteinzeug. Ein umgekippter Flakon oder ein Bimsstein können Spuren hinterlassen.
  • Reparaturen sind flächig. Eine beschädigte Stelle lässt sich nicht wie eine Fliese punktuell tauschen. Meist wird die betroffene Wand komplett überarbeitet.
  • Kalkflecken bei hartem Wasser. Wer den Abzieher weglässt, sieht auf dunklen Farbtönen nach einigen Wochen Kalkränder. Sie lassen sich entfernen, aber der Abzieher ist einfacher.

Mehr zu den Grenzen des Materials im Ratgeber Fugenloses Bad: Nachteile ehrlich erklärt.

Häufige Fehler bei fugenlosen Duschen

Fast alle Schadensfälle, die wir bei Duschen anderer Anbieter gesehen haben, gehen auf einen von vier Fehlern zurück:

  • Keine Verbundabdichtung. Der Mikrozement wird direkt auf Putz oder Fliesen gezogen, in der Annahme, die Versiegelung reiche aus. Der erste Haarriss lässt Wasser in die Wand.
  • Silikonfugen überarbeitet. Alte Silikonfugen wurden nicht entfernt, sondern überspachtelt. Dort löst sich die Beschichtung nach kurzer Zeit.
  • Falsche Versiegelung. Einkomponentige oder wasserbasierte Versiegelungen für Wohnräume halten dem Dauerwasser in der Dusche nicht stand. Die Fläche wird fleckig und weich.
  • Zu früh benutzt. Die Versiegelung braucht 48 bis 72 Stunden zum Aushärten. Wer vorher duscht, hat dauerhaft matte Stellen und Wasserränder.

Erfahrungen aus der Praxis

Beispiel 1: Dusche aus den 80er Jahren in Erlangen. Braune Fliesen, mehrfach erneuerte Silikonfugen, in den Ecken erste Schimmelspuren. Die Fliesen saßen fest, der Untergrund war trocken. Wir haben die Silikonfugen entfernt, die Fugen verspachtelt, eine neue Verbundabdichtung eingebaut und anschließend Wände und Boden in einem warmen Greige beschichtet. Bauzeit sechs Arbeitstage, kein Abriss, kein Container. Die Kunden hatten während der gesamten Zeit das zweite Bad zur Verfügung.

Beispiel 2: Bodengleiche Dusche im Neubau bei Nürnberg. Hier war die Aufgabe, Dusche und Badboden ohne sichtbaren Übergang zu gestalten. Das Gefälle zur Wandrinne wurde im Estrich angelegt, die Abdichtung über die gesamte Duschzone geführt, dann Boden und Wände in Anthrazit beschichtet. Die rahmenlose Glaswand wurde nach der Aushärtung der Versiegelung montiert. Das Ergebnis ist ein Bad, das wie ein einziger Raum wirkt, in dem die Dusche nur durch die Glasscheibe erkennbar ist.

Beide Projekte haben eines gemeinsam: Der Aufwand lag nicht im Mikrozement, sondern in der Vorbereitung und der Abdichtung darunter. Genau dort entscheidet sich, ob eine fugenlose Dusche 20 Jahre hält. Ob Ihre Dusche für eine Beschichtung geeignet ist, prüfen wir beim kostenlosen Vor-Ort-Termin. Ist die Dusche Teil einer kompletten Sanierung, hilft der Überblick Badsanierung Kosten 2026 bei der Budgetplanung.

Häufige Fragen zur fugenlosen Dusche

Eine fugenlose Dusche mit rund 8 bis 10 m² Wand- und Bodenfläche kostet inklusive Verbundabdichtung etwa 2.000 bis 3.800 EUR. Die Abdichtung schlägt pauschal mit 400 bis 900 EUR zu Buche, Wände kosten 150 bis 250 EUR pro m², der Boden 180 bis 300 EUR pro m².

Ja, wenn der Aufbau stimmt. Unter dem Mikrozement liegt eine Verbundabdichtung nach DIN 18534 mit Dichtbändern und Manschetten, darüber macht die zweikomponentige Versiegelung die Oberfläche selbst wasserdicht. Ohne diese Abdichtung ist keine Beschichtung dauerhaft dicht.

In den meisten Fällen ja. Voraussetzung sind fest sitzende, trockene und ebene Fliesen. Die Silikonfugen werden entfernt, die Zementfugen verspachtelt, dann folgen eine neue Verbundabdichtung und der Mikrozement. Abriss, Bauschutt und Staub entfallen.

Ab der Abdichtung etwa 5 bis 7 Tage. Darin enthalten sind die Trocknungszeiten der Mikrozement-Lagen und die 48 bis 72 Stunden, die die Versiegelung zum Aushärten braucht, bevor Wasser auf die Fläche darf.

Nein, wenn die Versiegelung für den Duschboden mit rutschhemmenden Zusätzen ausgeführt wird. Damit sind Rutschhemmungsklassen R10 oder R11 erreichbar, vergleichbar mit rutschhemmenden Fliesen. Sagen Sie Ihrem Verarbeiter, dass Sie einen Duschboden beschichten lassen.

Nach dem Duschen die Wände mit einem Abzieher trocken ziehen, zum Reinigen warmes Wasser mit pH-neutralem Reiniger und ein weiches Tuch verwenden. Keine Scheuermittel und keine säurehaltigen Kalkreiniger. Die Versiegelung wird nach 8 bis 12 Jahren aufgefrischt.

Über 2.000 Farbtöne, von hellem Sand über Greige bis zu Anthrazit. Bei sehr hartem Wasser empfehlen wir mittlere Töne, weil Kalkränder auf sehr dunklen Flächen schneller sichtbar werden. Mit dem Abzieher ist aber jede Farbe problemlos.

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